UNSER NÜTZLICHER BIENENFONDS
In unserem Bienenfonds wird für pollinierende Insekten Geld gesammelt. Ein Besuch in unseren Gärten gibt Ihnen die Möglichkeit, zu diesem Fonds beizutragen.

DER BIENENFONDS

Umweltgifte und ausgediente Lebensräume stellen für unsere Insekten eine grosse Gefahr dar und führen dazu, dass es immer weniger Wildbienen, Honigbienen und Hummeln gibt. Unser Ökosystem ist von den Insekten abhängig, da diese unsere Bäume und Pflanzen bestäuben und somit unsere biologische Vielfalt sichern. 

Aus diesen Gründen hat das Projekt Trädgårdsresan den Bienenfonds gegründet – ein Fonds für Bienen und andere pollinierende Insekten. Unsere Gärten, lokale Imker und Entomologen arbeiten zusammen und teilen Wissen über Pflanzen und Bienen. Die blühenden Gärten werden Wildbienen und Bienenstöcken zur Verfügung gestellt. Unsere wunderschönen Gärten werden geöffnet, um während unseren Bienenfondstagen Mittel zu sammeln. Die Gelder werden zusammen mit dem Studienverband Vuxenskolan Västra Götaland, dem schwedischen Reichsverband für Imker in den Imkerdistrikten Göteborg und Bohuslän sowie dem westschwedischen Entomologen-Verein verwaltet. 

EIN NÜTZLICHER GARTENBESUCH

Mindestens an einem Tag pro Jahr haben unsere Besuchergärten zu Gunsten des Bienenfonds geöffnet. Während den Bienenfondstagen des Projektes Trädgårdsresan können die Besucher unter anderem geführte Gartenwanderungen erleben und dabei mehr über für Bienen geeignete Pflanzen erfahren, Bienenstöcke besichtigen, Insektenhotels bauen sowie Bienenprodukte wie Honig einkaufen. Die Gärten tragen während den Bienenfondstagen mit einem Teil der Einnahmen zum Fonds bei. Dazu gehören beispielsweise Eintrittsgelder und Einnahmen vom Verkauf von Bienenprodukten.

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Ein Besuch während unseren Bienenfondstagen bedeutet für Sie eine Möglichkeit, einen Beitrag schenken zu können. Alle Beiträge sind willkommen – grosse sowie auch kleine. 

Zusammen schützen wir unsere Bienen! (Swish-Nummer: 123 – 456 36 23) 

WESHALB EIN BIENENFONDS?

Alles, was in den Fruchtabteilungen der Lebensmittelgeschäfte farbenfroh und spannend aussieht, ist von Insekten bestäubt worden. Ein Drittel unserer Nahrung ist direkt oder indirekt von Bienen bestäubt worden. Ein Grossteil von allen Beeren, Obstbäumen, Ölpflanzen, Tee, Kaffee sowie wilden Pflanzen wird von Bienen bestäubt. Deshalb sind unser Ökosystem und unsere Lebensmittelversorgung stark von Insekten wie Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und Fliegen abhängig.

Ein Drittel aller Wildbienen und Hummelarten ist heute bedroht. Die Umstrukturierung von Ackerland hat natürliche Wiesenlandschaften verkleinert und zu weniger blühenden Pflanzen bei Äckern und Weideland geführt. Deshalb ist ein Mangel an Nahrung und Wohnraum für unseren Bienen entstanden. 

Bis zu einem gewissen Grad kann der Situation mit fehlenden Wildbestäubern mit weiteren Honigbienen abgeholfen werden. Wildbienen und Hummeln sind jedoch notwendig, um eine bessere Bestäubung von früh blühenden Obstbäumen und Wiesenpflanzen erreichen zu können. Die Gärten haben gute Möglichkeiten, den Lebensraum vieler Bestäuber verbessern zu können.

Die Erkenntnis über die Bedeutung von Bienen und anderen Bestäubern für die Umwelt und die Pflanzenwelt muss verstärkt werden. Deshalb gibt es den Bienenfonds.

Do, 28.06.2018 - 09:17
Vom Import eines klassischen, englischen Gartens nach Jonsered, Göteborg, bis hin zum Export eines westschwedischen Gartens nach Gateshaed, Newcastle!
Ti, 20.02.2018 - 09:49
26.3. ist das Premierendatum für tradgardsresan.se!