Känn trädgården in Askim

Ein Familiengarten mit sechs verschiedenen Räumen, jeder so gestaltet, dass beim Besucher eine spezielle Gemütsverfassung aufkommt.

Känn trädgården in Askim ÖFFNUNGSZEITEN

Der Garten ist nach Vereinbarung geöffnet.

Ein blühendes Paradies

Beim südlichen Ende des Naturschutzgebietes Hultåsen, mit seinen Kiefer- und Birkenwäldern, ebenen Felsen und Heidekraut, liegt ein kleines Paradies. Ein 1 050 m² grosser privater Familiengarten, welcher in den vergangenen 15 Jahren durch Camilla Danielssons Gedanken über Farbe, Form und Duft gestaltet worden ist. Der Garten besteht aus sechs verschiedenen Räumen. Der Eingangsbereich ist mit rosa und roten Prachtstauden geschmückt, ein sonniger Rosen- und Kräuteranbau wird in blau, grau und weinrot gehalten. Unter dem aufgestammten Rhododendron findet man eine grüne Oase, beim Urgebirge eine feurige Bepflanzung. Ebenfalls gibt es einen weissblühenden Hain mit Büschen und Stauden, sowie eine Lichtung zwischen Garten und Natur.

Durch die Gestaltung des Gartens entstand das Buch „Känn trädgården“, welches davon handelt, wie man seine eigene Gartenidee findet, und diese als Wegweiser nutzt, wenn man den eigenen Garten anlegt.

Von Mai bis Oktober wird der Garten an einem Sonntag pro Monat für den Bienenfonds geöffnet. Aktuelle Daten sind auf der Webseite des Betriebes ersichtlich: kännträdgården.se. Im Garten gibt es ein kleines Geschäft und, falls das Wetter dies erlaubt, ein Café mit schwedischer „Fika“. Die Einnahmen durch den Verkauf des Buches „Trädgårdsresan“ und des Plakates gehen direkt in den Bienenfonds.  

An Leinen geführte Hunde sind erlaubt, und gemütliche Plätze für mitgebrachte Zwischenmahlzeiten sind im Garten vorhanden. Eine Gästetoilette ist nicht vorhanden. Bushaltestelle: Trollängen, 250 m. Einige Autos können entlang des Zauns geparkt werden. Busse können nicht bis zum Garten fahren. Das Gelände ist hügelig mit teilweise schmalen Natursteinwegen und vielen Treppenstufen.

Vom Import eines klassischen, englischen Gartens nach Jonsered, Göteborg, bis hin zum Export eines westschwedischen Gartens nach Gateshaed, Newcastle!